Nachhaltigkeit und Smartphone

Unsere Meinung zum Thema Nachhaltigkeit bei Smartphone, Tablet & Co.

Nehmen wir als Beispiel für unseren Konsumgedanken, geweckte Bedürfnisse und tatsächlichen Bedarf, das Smartphone. Einst im Alltag rares Statussymbol, heute kaum noch wegzudenken und bei fast jedem Alltagsbegleiter. Doch was ist der Preis dafür?

In 2019 wurden weltweit rund 1,8 Milliarden Handys und Smartphones verkauft. Der Anteil von hochwertigen Smartphones an dieser Zahl ist stetig im Steigen begriffen. Die jeweils neuesten Smartphones verführen mit besseren technischen Daten, sind günstig in Verbindung mit Verträgen erhältlich und das inzwischen an fast jedem Kiosk. Alleine in Deutschland finden jedes Jahr rund 22 Millionen Smartphones einen Käufer. Bitcom sagt: „Ab dem zehnten Lebensjahr ist das eigene Smartphone inzwischen ein Muss“ und so besitzen bereits 75% der Zehnjährigen bereits ein eigenes Smartphone.

Neben den bemerkenswerten Auswirkungen auf das gesellschaftliche Leben, die jeder von uns beobachten kann, hat auch die Produktion von Smartphones weitreichende Auswirkungen auf Menschen und Natur. Für die Herstellung der Geräte werden wertvolle Rohstoffe benötigt. Dazu gehören viele Metalle, wie Eisen, Kupfer, Aluminium, Nickel und Zink sowie weitere Stoffe, wie Indium, Tantal und Gold.

Die Gewinnung dieser Metalle ist meist mit sehr dramatischen Auswirkungen auf die Umwelt verbunden. Gold verursacht bei seiner Gewinnung zum Beispiel im Vergleich zu Stahl, der im Wesentlichen Eisen enthält, ein Vielfaches an Treibhausgas-Emissionen.

Hinzu kommt, dass die Rohstoffe zum Teil unter problematischen Umständen gefördert werden.

Um an die benötigten Metalle zu gelangen, werden oft Lebensräume zerstört. In manchen Abbauregionen werden Urwälder gerodet oder Berge gesprengt, um kostengünstig im Tagebau zu fördern. Es werden giftige Stoffe verwendet, um Edelmetalle aus dem Gestein zu lösen. Diese Lösungsmittel gelangen dann allzu oft in Gewässer, weil Gesetze nicht existieren, nicht beachtet werden und auch gar kein Wille existiert eine Verantwortung zu erkennen. Sich dieser Verantwortung zu stellen würde das Geld von Konzernen kosten, die nur das Ziel von maximalem Profit kennen. Auf den indonesischen Inseln Bangka und Belitung wird zum Beispiel Zinn abgebaut. Dort wurden Wald- und Wasserflächen zerstört und dadurch sind Tier- und Pflanzenarten bedroht, mit langfristigen Auswirkungen auf das gesamte Ökosystem.

 

In den Industrieländern wird für den Betrieb von Produktionsanlagen und den Transport der einzelnen Rohstoffe zur Produktionsstätte viel Energie benötigt, was CO2 freisetzt und daher zwangsläufig das Klima schädigt. Alleine die 22 Millionen Smartphones, die jedes Jahr in Deutschland verkauft werden rechnen sich so: Ca. 37kg CO2 pro Smartphone entstehen bei der Produktion. Das ergibt in Summe eine CO2 Emission von etwa 800 Millionen Tonnen. Jedes zusätzliche Jahr, das diese Menge an Smartphones länger genutzt würde, ergäbe diese Einsparung an CO2. Eine gigantische Summe, die zusammenkäme, wenn jeder seinen Beitrag dazu leisten wollte.

Nicht zuletzt verursacht die IT-Produktion viele soziale Probleme und findet oft in Ländern mit geringen sozialen Standards statt. Beim Abbau der Vielzahl an benötigten Rohstoffen und bei der Produktion der Geräte fehlt es oft auch an arbeitsrechtlichen Standards.
Gold, Zinn und Tantal werden häufig als Konfliktmineralien bezeichnet. In besonders problematischen Regionen, wie zum Beispiel der Demokratischen Republik Kongo findet der Abbau von Rohstoffen zum Teil unter unmenschlichen und gefährlichen Bedingungen statt.
Auch in vielen Fabriken, in denen die Geräte montiert werden, sind die Arbeits- und Lebensbedingungen schlecht. China Labor Watch (CLW), eine Nichtregierungsorganisation (NGO), die sich für die Rechte von Arbeiterinnen und Arbeitern in China einsetzt, bezeichnet die Umstände in den Produktionsstätten zum Teil als unmenschliche Arbeitsbedingungen. CLW hat in den letzten Jahren eine Reihe von chinesischen Firmen untersucht, die Elektrogeräte für multinationale Konzerne herstellen, unter anderem auch bekannte Smartphone-Produzenten. Das Ergebnis: Viele Arbeiter bekamen nur einen Niedriglohn. Ihre Existenz konnten diese nur durch die Überstunden sichern. Die kaum den bloßen Lebensunterhalt deckenden Jobs wurden nicht einmal durch einen Arbeitsvertrag gesichert.
Erschwerend hinzu kommt, dass auch einige Industrieländer, die an Produktion, Transport, Verteilung und Verwaltung beteiligt sind, die umweltpolitischen Standards immer weiter aufweichen. Das jüngste Beispiel liefern die USA mit ihrem Austritt aus dem Pariser Klimaschutzabkommen. Selbst die hier getroffenen Kompromisse am untersten Rand der bloßen Notwendigkeiten sind für die Industrienationen scheinbar inakzeptabel. Ein Land wie China, das immerhin einen globalen Anteil von rund 28% an den weltweiten CO2 Emissionen hat, bekundet lediglich die Absicht, diese ab dem Jahr 2030 nicht mehr steigern zu wollen.
Nun werden alle, die bis hierher gelesen haben möglicherweise denken: „Die verkaufen selbst Smartphones und leben davon. Warum kommen uns ausgerechnet die mit sowas?“
Ja, das tun wir und wir wissen auch warum. Wir haben ein Gewissen gegenüber den Menschen mit denen wir leben, gegenüber dem Planeten auf dem wir leben und gegenüber der Natur von der wir leben. Und wir möchten aktiv etwas für unsere Umwelt tun. Diese Umwelt, die leider von vielen als etwas wahrgenommen wird, das weit weg, in einem anderen Land oder irgendwo draußen am Ortsrand beginnt und uns gar nicht so direkt betrifft. Obwohl jeder extrem eng mit der Umwelt verbunden ist und auf sie angewiesen: Jeder Atemzug ist ein Stück lebenserhaltende Umwelt – rund 20000 Atemzüge tätigt ein Mensch am Tag. 20000 Mal pro Tag sichert uns die direkt umgebende Umwelt das unmittelbare Überleben.
Nachdem uns dieses wichtige Thema alle betrifft, haben uns nicht erst seit letzter Woche Gedanken über praktikable Lösungen zu Nachhaltigkeit und verantwortungsvollem Umgang mit Technik und den Ressourcen, die zu ihrer Herstellung benötigt werden, gemacht.

1. Nutzungsdauer von Smartphones verlängern durch Pflege und Schutz

Ein absolutes Muss sollte ein vernünftiges Case oder Etui für dein Smartphone sein. Es schützt vor Kratzern und wendet beim Herunterfallen, aus nicht allzu großen Höhen und nicht zu harten Böden, den einen oder anderen Schaden ab. Bei Cases und Etuis bitte darauf achten, dass diese frei von diversen Schadstoffen, wie Dimethylfumarat (DMF) und gefährlichen Weichmachern (Phthalsäureester), Weichmacherölen (polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, PAK), Chrom(VI) sind. Mehr hierzu unter https://www.lgl.bayern.de/produkte/bedarfsgegenstaende/bg_koerperkontakt/ue_2015_handyhuellen.htm

Als problematisch erweisen sich nach unserer Erfahrung, über die bekannten großen Plattformen online bezogene Zubehörteile, die oft direkt und ungeprüft aus China geliefert werden und ungeachtet jeglicher Risiken und Nebenwirkungen zum billigsten Preis verkauft werden. Für besagte Plattformen zählt nur die Provision für die getätigte Transaktion, für den Händler die Marge. Um auf diesem Markt bestehen zu können, kann man sich nur selten den Luxus leisten auf Schadstoffbelastungen Rücksicht zu nehmen: Es zählt alleine der Preis und das billigste Angebot steht im Produktranking immer weit oben.

Ein Schutzglas auf dem Display ist auch empfehlenswert. Ein Panzerglas oder Glasfolie schützen vor Kratzern, die durch Gegenstände, wie Schlüssel, Kleingeld ect. verursacht werden, die oft in derselben Tasche mit dem Smartphone landen. Der Schutz des Displays durch diese Panzergläser oder Glasfolien ist hingegen eher Glückssache. Je nachdem aus welcher Höhe das Handy fällt, auf welchen Untergrund und wie es aufschlägt, ist die Schutzwirkung unterschiedlich. Teilweise lassen sich wegen des abgerundeten Designs von Smartphone Bildschirmen Schutzgläser nicht sinnvoll aufbringen. Hier empfehlen wir unsere Versicherungslösung, um das Gerät nach einem entstandenen Displayschaden ohne eigene finanzielle Einbußen, reparieren lassen und weiter betreiben zu können.

Akkupflege ist ein wesentlicher Punkt, um ein Smartphone länger am Leben zu erhalten. An dieser Stelle möchten wir aber auch darauf hinweisen, dass wir auch bei fast allen Geräten, die einen „nicht austauschbaren Akku“ besitzen, den Akku problemlos austauschen können. An vielen Stellen werden Tipps gegeben, die lauten, man solle den Akku nie vollständig entladen oder zu 100% aufladen und der ideale Bereich der Akkunutzung läge zwischen 30 und 70% der Kapazität. Das sehen wir entspannter, denn die im Smartphone integrierte Ladeelektronik sorgt ohnehin dafür, dass das Gerät bereits abschaltet, bevor der eingebaute Akku völlig leer ist und den Ladevorgang beendet, bevor der Akku 100% erreicht oder gar Überladung droht. Wirklich wichtig sind eher Maßnahmen, wie das Smartphone keiner extremen Kälte oder Hitze auszusetzen. Diese Kälte oder Hitze erfährt auch der eingebaute Akku unmittelbar und leidet darunter. Noch schlimmer wird es dann, wenn ein z. B. im Auto befindliches Smartphone im aufgeheizten Zustand aufgeladen wird. Dasselbe gilt für das Aufladen in einer Halterung an der Scheibe oder am Armaturenbrett unter Sonneneinstrahlung. Das Handy ist ohnehin schon aufgeheizt und durch den Ladevorgang wird weiter Wärme in das Gerät gebracht. Unser Rat: Unbedingt vermeiden!

Ladetechnik ist auch ein großes Thema, das uns in der Werkstatt täglich beschäftigt. Probleme macht oft die Verwendung falscher Ladegeräte:

zu viel oder zu wenig Ladestrom

Plagiate originaler Ladegeräte aus dem Internet

Billige Ladegeräte unbekannter Hersteller direkt aus China

Defekte Kabel mit Kurzschlussgefahr

Alte Ladegeräte ohne Auto-ID Technik

Vertraue beim Kauf von Ladegeräten und Ladekabeln, egal ob für die Steckdose oder das Auto, deinem Fachhändler vor Ort. Achte darauf, dass sich die Ware, wenn es sich um Geräte von Markenherstellern, wie Apple, Huawei oder Samsung handeln soll, in einer Original Packung befindet (Das Fälschen der Verpackung ist für die meisten China Plagiat Hersteller zu aufwändig). Möchtest Du sparen, dann achte beim Kauf einer Drittmarke darauf, dass es sich um eine wirklich bekannte Marke handelt. Kauf nie Ladetechnik oder anderes Zubehör bei den großen und bekannten Plattformen, wie diese Tests zeigen:

 https://www.heise.de/ct/ausgabe/2015-10-Amazon-verkauft-nachgebaute-Akkus-als-Originalware-2604617.html

https://www.stern.de/digital/smartphones/amazon–9-von-10-apple-ladegeraeten-sind-gefaelscht-7111220.html

Durch einen Online Kauf Geld sparen und gleichzeitig eine zumindest akzeptable Produktqualität zu bekommen ist laut dieser und weiterer unabhängiger Test fast unmöglich. Also besser Finger weg und hochwertiges Smartphone Zubehör nicht dort kaufen, wo man sich mit Auktionen für gebrauchte Sachen, Büchern oder billigen Konserven besser auskennt und alles andere nur macht, um den eigenen Gewinn zu maximieren.

Source : https://www.welcome-to-sodom.de/#presse

2. Bei Defekt besser reparieren

Nur zu oft werden defekte oder heruntergefallene Smartphones weggeworfen statt repariert. Eine Reparatur ist immer lohnend, solange das Smartphone technisch noch auf der Höhe der Zeit ist.  Das Telefon wegen eines gebrochenen Bildschirms wegzuwerfen ist teuer, unwirtschaftlich und mit Blick auf Umwelt und Ressourcen fast schon unverantwortlich. Auch das neue Smartphone kann jederzeit nach dem Kauf herunterfallen und dann ein defektes Display haben, also löst eine Neuanschaffung nicht das Problem. Wir machen gerne ein Angebot oder einen Kostenvoranschlag für die sachgemäße Reparatur. Auf diese Reparatur hast du dann Garantie oder kannst das danach geprüfte und einwandfreie Handy sogar gegen weitere Schäden, wie kaputtes Display nach Herunterfallen, Wasserschaden, Defekte an Schaltern und Knöpfen oder Verschleiß am Akku versichern lassen.  Wenn du dein Smartphone wegen eines Defektes doch austauschen möchtest, dann lass es zumindest ordentlich entsorgen oder biete es uns als defekt an. Wir bewerten es und können oft sogar noch ein paar Euro dafür bezahlen. Anschließend bekommt es ein zweites Leben und kann so repariert und generalüberholt noch lange gute Dienste leisten.

3. Neuanschaffung und Nachhaltigkeit

Muss es tatsächlich immer ein brandneues Gerät sein?  Wieviel ist dir das Öffnen der Siegel am Karton und Abziehen der Schutzfolie wert? Bei uns findest Du verschiedene Möglichkeiten, aus welcher Quelle dein neues Smartphone, Tablet oder IT Endgerät kommen kann:

  1. Das brandneue, originalversiegelte Gerät. Die teuerste und exklusivste Art zu einem neuen Gerät zu kommen. Selbst wenn es z. B. „nur“ 1 Euro in Verbindung mit einem Vertrag oder der Vertragsverlängerung kostet: Du wirst das neue Gerät über eine höhere monatliche Handyrechnung von deinem Provider bezahlen. Nach dem Auspacken und der ersten Aktivierung ist auch dieses Gerät nicht mehr neu und um den ersten Kratzer wirst Du vermutlich auch kaum herumkommen.
  2. Ein Vorführgerät mit nur kurzer Nutzung, um Interessenten die Funktion, Brillanz des Displays und die Handlichkeit zu zeigen, ist eine Möglichkeit Geld zu sparen und dennoch ein fast neues Gerät zu erwerben. Davon haben wir ein umfangreiches Angebot fast aller Hersteller.
  3. Geräte die online verkauft und innerhalb der gesetzlichen Rücktrittfrist von 14 Tagen zurückgesendet wurden.  Diese Geräte zu entsorgen, wie es bekannte Online Plattformen praktizieren, wäre ein Frevel an Umwelt und Ressourcen. Technisch einwandfrei, im Zustand „wie neu“, stehen diese Smartphones einem brandneuen in nichts nach. Oft war es dem Käufer nur zu unhandlich und er konnte mit der Größe nicht umgehen, weil er es sich auf den Katalogbildern kleiner vorstellte. Oft wird das neue Gerät auch nur zum Streitpunkt in der Familie, weil das Geld in der Familienkasse dafür zu knapp ist. Diese Geräte gehen so gut wie nie wegen technischer Mängel zurück, sondern immer aus persönlichen Gründen.  Es fehlt gelegentlich die originale Packung, dafür gibt es aber immer einen sehr attraktiven Preis für ein so gut wie neues Smartphone. Wir haben gute Beziehungen zu Herstellern und Versendern, daher ein großes Angebot dieser Gerätegruppe.
  4. Das refurbishte (aufbereitete) oder gebrauchte Gerät. Natürlich gibt es neben dem typischen gebrauchten Gerät, das wir ankaufen, wenn es zeitgemäß und gepflegt ist, dann einer gründlichen Reinigung und technischen Überprüfung unterziehen, auch eine besondere Gruppe an günstigen Smartphones mit einem Vorleben: Refurbishte Geräte. Diese Smartphones wurden vom Hersteller oder unserer eigenen Werkstatt wegen eines meist leichten Mangels instandgesetzt, komplett geprüft und als technisch einwandfrei befunden. Diese Smartphones sind sehr preiswert und immer den Blick eines echten Schnäppchenjägers wert. Auch davon findest du einige in unserem Laden.

Alle diese Geräte haben Garantie und sind von ihrem Zustand so vertrauenswürdig, dass sogar die Möglichkeit besteht, sie versichern zu lassen. Das bedeutet, dass anschließend nicht nur alle technischen Defekte, die durch ein kaputtes Bauteil auftreten können abgesichert sind, sondern auch jedes Missgeschick, das Dir passieren kann und einen Schaden am Smartphone zur Folge hat. Also z. B. auch kaputtes Display wegen runtergefallen, Wasserschaden wegen zu nass, verbogen wegen in Autotür eingeklemmt oder was auch immer.

Zusammengefasst meinen wir: Lass dich von uns gut und persönlich beraten, verliere weder die Übersicht über die vielen Angebote und nie die Umwelt aus den Augen. Deswegen Finger weg von Einweghandys und schlecht zu reparierenden Geräten oder Herstellern, die Ersatzteile gar nicht erst anbieten. Wir finden sicher die passende Lösung für dich, deine Wünsche und das gute Gewissen bleibt dabei auch erhalten.

Apropos gutes Gewissen: Wir entsorgen auch das alte Handy oder Smartphone umweltgerecht und tragen dazu bei, dass alle Rohstoffe so gut als möglich wieder in den Kreislauf zurückfinden, also bestmögliches Recycling stattfindet. Das kostet nichts, auch dann nicht, wenn du kein neues Gerät bei uns kaufst. 

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